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«… gestikuliert sie mit deutlichem mimischen Ausdruck… »

 

 

„This game has no name“ von Sonya Levin beschäftigte sich mit dem menschlichen Wesen und seiner Dekonstruktion, mit den Zerstörungen in Denken und Verhalten, die „Führer“, politische Parolen, Moden, aber auch Religionen bewirken können. Menschen wurden wie Marionetten über die Bühne bewegt. Versehen war all das mit einer feinen Prise Humor.

 

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